Häufige Fragen
Zu Welpen, Zucht und Haltung
Hier beantworten wir, was uns Welpeninteressenten am häufigsten fragen. Wenn Ihre Frage fehlt, schreiben Sie uns.
Welpen und Abgabe
Wann dürfen Interessenten die Welpen besuchen?
Welpenbesuch ist gern gesehen, wird von uns aber erst nach der vollendeten dritten Lebenswoche zugelassen. Die Mutterhündin ist dann gelassener und die Welpen sind robuster. Oft lernen wir neue Welpenbesitzer schon vor der Geburt kennen.
Wie läuft das Kennenlernen ab?
Gemütlich bei einem Kaffee. Sie können einschätzen, ob wir die richtigen Züchter für Sie sind, und wir können einschätzen, ob Sie ein guter künftiger Besitzer eines unserer Welpen sind. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Mit wie vielen Wochen ziehen die Welpen aus?
Die Welpen verlassen uns mit der 10. Lebenswoche. Bis dahin sind sie mehrfach entwurmt, geimpft, gechippt, vielseitig geprägt und sozialisiert.
Was bekommt der neue Besitzer bei der Abholung mit?
Eine Mappe mit nützlichen Tipps, Futter für die ersten Tage, Spielzeug, den Europäischen Heimtierausweis, eine Kuscheldecke und einen Futterplan mit Hinweisen, wie der Hund bei uns gefüttert wurde.
Erhalten die Welpen eine Ahnentafel?
Ja. Die Zuchtwartin oder der Zuchtwart des DTK begutachtet Mutterhündin, Welpen und Zuchtstätte und füllt einen Wurfabnahmebericht aus, der an das Zuchtbuchamt des DTK 1888 e.V. in Duisburg geht. Danach erhalten die Welpen die Ahnentafel des DTK unter Anerkennung des VDH und der FCI.
Wann gibt es den nächsten Wurf?
Geplante Würfe stehen auf der Seite „Würfe und Welpen“. Wenn Sie vorgemerkt werden möchten oder Fragen haben, schreiben Sie uns über das Kontaktformular, per E-Mail oder rufen Sie an.
Was kostet ein Welpe?
Einen Preis nennen wir auf der Website nicht. Bitte fragen Sie bei uns an, am besten im Kennenlerngespräch.
Sind Kinder bei den Welpen willkommen?
Ja. Bei uns gern gesehen sind Kinder, die mit den Welpen spielen, rennen und sie knuddeln. Dadurch gewöhnen sich die Welpen sehr schnell spielerisch an unsere Jüngsten.
Zucht und Aufzucht
Wo wachsen die Welpen auf?
In unserem Wohnzimmer, mit Aufsicht rund um die Uhr. Sie nehmen am Leben ihres Rudels mit Menschen und Tieren teil und gewöhnen sich an Umgebungsgeräusche wie Küchenmaschinen, Staubsauger und Fernseher.
Wie leben die Hunde der Dederichswiese?
In einem Haus in Horperath in der Vulkaneifel, auf einem komplett eingezäunten Grundstück von 1000 m² direkt am Waldrand, zwischen Wiesen und Feldern.
Womit werden die Welpen gefüttert?
Neben der Muttermilch füttern wir hochwertiges Welpenfutter, aber auch Frischfleisch gehört zum täglichen Futter. Das sorgt für eine artgerechte und vielseitige Ernährung.
Wie werden die Welpen vorbereitet?
Ab Woche 4 öffnet sich die Gartentür: neue Gerüche, Untergründe, Spielzeug, Röhren, Kisten, Wippen und Felle verschiedener Tiere. Da unsere Zuchtrichtung stark jagdlich ausgerichtet ist, kommen Hasenbalg, Entenschwinge und Läufe von Rotwild hinzu, später Futterschleppen als Frühprägung auf die spätere Arbeit.
Betreuen Sie die Welpenbesitzer auch nach dem Auszug?
Ja. Unsere Betreuung endet nicht mit dem Auszug des Welpen. Wir stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sind selbst Ausbilder für BHP Prüfungen und bieten über unsere DTK Gruppe auch jagdliche Prüfungen an.
Kurzhaarteckel und Ausbildung
Was ist ein Kurzhaarteckel?
Teckel und Dackel sind zwei Namen für dieselbe Rasse. Es gibt kurzhaarige, rauhaarige und langhaarige Teckel. Der Kurzhaarteckel hat ein kurzes, glattes Haar.
Ist der Kurzhaarteckel ein Jagdhund oder ein Familienhund?
Beides. Der Teckel wird für die Arbeit unter der Erde, als Stöberhund und für die Arbeit nach dem Schuss gebraucht und ist zugleich ein ausgezeichneter Familienhund. Auch ein Familienhund muss mit seiner angewölften Passion gearbeitet werden.
Muss man Jäger sein, um einen Teckel zu halten?
Nein. Auch der Nichtjäger sollte aber in der Lage sein, seinen Teckel zu fordern und zu fördern. Wir empfehlen jedem neuen Teckelführer den Anschluss an eine DTK Ortsgruppe und die Begleithundeprüfungen.
Lässt sich ein Dackel erziehen?
Ja. Das obere Ende der Leine ist verantwortlich und ausschlaggebend. Der Hund ist niemals schuld.
Was bedeutet BHP?
BHP steht für Begleithundeprüfung. Auf die BHP Prüfungen bereiten erfahrene Ausbilder der DTK Ortsgruppen Führer und Hund vor. Danach stehen auch die Anlage- und die jagdlichen Prüfungen offen.
Ihre Frage fehlt?
Fragen beantworten wir gern, am liebsten im Gespräch.
